Einblas-/Aufblas dämmtechnik

Industrie

Mit der Einblas- bzw. Aufblastechnik von GROZEMA kann die fugenlose Wärmedämmung zugleich mit akustischer Dämmung und mit baulichem Brandschutz kombiniert werden. Bei diesen Verfahren werden mineralische Dämmstoffe wie Steinwolle oder Glaswolle in vorhandene Hohlräume eingeblasen oder auf ebene Flächen auch aufgeblasen. Die Einblastechnik setzen unsere Experten insbesondere für die luftdichte Isolierung von Installationsschächten ein, die Aufblastechnik z.B. für die Dämmung von decken. Durch diese Techniken können auch unzugängliche und unebene Hohlräume erreicht gedämmt werden. Die eingesetzten mineralischen Dämmstoffe erlauben einen effektiven Wärmeschutz (0,040 W/m.k) und dämpfen gleichzeitig wirkungsvoll geschossübergreifende Geräuschübertragungen – auch bei nachträglicher Schachtverfüllung im Bestand. Sie sind nicht brennbar (Schmelzpunkt über 1.000 °C) und verhindern so im Brandfall die Ausdehnung von Feuer und Rauch über die Installationsschächte auf mehrere Etagen.

Bau

Die Einblasdämmung ist wesentlich vielseitiger einzusetzen, als allgemein bekannt ist: So lassen sich mit diesem Verfahren ganz unterschiedliche Dämmstoffe – z.B. mineralische und ökologische Materialien oder Granulate – verarbeiten. Diese werden gewöhnlich in bereits vorhandene Hohlräume eingeblasen, zum Beispiel als Kerndämmung eines zweischaligen Mauerwerks. Bei der von GROZEMA praktizierten Einblasdämmung kann es sich aber auch lohnen, wenn die Hohlräume – z.B. im Neubau – speziell für diese kostengünstige Dämmvariante neu erstellt werden. Auch das Aufblasen der Dämmstoffe, zum Beispiel auf eine oberste Geschossdecke, kann sich als eine sinnvolle Variante mit einem besonders günstigen Preis-/Leistungsverhältnis erweisen. Gerne beraten wir Sie zu diesem Verfahren und prüfen die Anwendungsmöglichkeiten an Ihrem Objekt.